02.01.2026 – land und region
Regional hat Saison – frisch, gesund und voller Geschmack. Jede Woche stellt Fibi euch ein Gemüse oder Obst vor, das gerade auf den Feldern wächst und bei uns auf den Tellern landet. Heute geht es um den Porree, auch Lauch genannt – ein echtes Alltagsgemüse mit feinem Aroma.
10 Fakten zum Porree
- Porree wird auch Lauch genannt und gehört zur Familie der Zwiebelgewächse.
- Er ist eng verwandt mit Zwiebeln, Knoblauch und Schnittlauch.
- Gegessen wird der lange, weiße Schaft und der hellgrüne Teil der Blätter.
- Porree schmeckt mild-würzig und nicht so scharf wie Zwiebeln.
- Er enthält viele Vitamine, besonders Vitamin C und Vitamin K.
- Außerdem liefert Porree Kalium, Eisen und Ballaststoffe.
- Porree wächst langsam und braucht mehrere Monate bis zur Ernte.
- Es gibt Sommer-, Herbst- und Winterporree.
- Winterporree ist frosthart und kann auch bei Kälte geerntet werden.
- In der Küche ist Porree ein echtes Multitalent – von Suppe bis Pfanne.
Was man daraus machen kann
Porree passt perfekt in Suppen, Eintöpfe und Aufläufe. Er schmeckt gedünstet als Gemüsebeilage, fein geschnitten im Quiche oder angebraten in der Pfanne. Auch als Porreegemüse mit Sahne oder veganer Alternative ist er sehr beliebt.
Landwirtschaft
Porree ist ein klassisches Freilandgemüse und wird in mehreren Sätzen über das Jahr angebaut. Besonders Winterporree ist für die Landwirtschaft wichtig, weil er auch bei Frost geerntet werden kann. So sorgt er dafür, dass regionales Gemüse selbst in der kalten Jahreszeit frisch verfügbar bleibt.
Autor:
Redaktion Land und Region
Christian Kluge
Fotos: Kluge Kommunikation